AN UND FÜR SICH?

KunstRaum Weißenohe e.V.

Klosterstraße 20,  91367 Weißenohe

 
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Einladungskarte (PDF)AN_UND_FUR_SICH_files/Ausstellungsinfo.pdf
Plakat
(PDF)AN_UND_FUR_SICH_files/Plakat%20web_1.jpg
Ausstellungsubersicht.html
PRESSEBERICHTE ( LInks und PDF )AN_UND_FUR_SICH_files/PRESSEINFORMATION%202014.pdf
Rolf Riedel, Nordbayerische Nachrichten Forchheim (PDF)AN_UND_FUR_SICH_files/Nordfranken%20Kurier%20Wei%C3%9Fenohe_Rolf%20Riedel.pdf
Bernd Zachow, NN,  „Kunst-Dialog in der Klosterbrauerei“AN_UND_FUR_SICH_files/Nordfranken%20Kurier%20Wei%C3%9Fenohe_Rolf%20Riedel_1.pdf
Raimund Kirch, NZ, „Eckpunkte gegen das allzu Glatte“AN_UND_FUR_SICH_files/Nordfranken%20Kurier%20Wei%C3%9Fenohe_Rolf%20Riedel_2.pdf

An und für sich? stellt bildenden Künstlerinnen und Künstlern die Frage, in wie weit das Streben des modernen Menschen sich auf Konsum und Leistung konzentriert, wie weit die konsumierenden Individuen dabei selbst zur Ware werden und welches Menschenbild daraus in unserer Gesellschaft entsteht, da die  Individualisierung der Menschen zunehmend zum Merkmal unserer Gesellschaft wird.

Diese Vereinzelung beruht auf einer spezifischen Form der gesellschaftlichen Arbeitsteilung - der Lohnarbeit - und sie trennt unseren Lebensraum in zwei soziale Bereiche, einen für Familie und Freizeit und in einen oder mehrere für die Reproduktion.

Diese beiden Gruppen haben kaum Berührungspunkte oder Schnittmengen. Beide Bereiche sind zudem instabil. Menschen verändern sich innerhalb ihrer Berufstätigkeit,

um Karrieremöglichkeiten wahrzunehmen oder auf Veränderungen der Arbeitsmarkt-situation zu reagieren. Paare sind meist nur eine begrenzte Zeit zusammen und setzen ihre Familien Trennungsprozessen aus. Kinder nehmen am „Erwerbsleben“ teil und trennen sich von ihren Eltern, um ihr Leben selbst zu gestalten. Sie werden dadurch im Wesentlichen von familiären Verpflichtungen frei und kümmern sich vorwiegend um sich selbst. Daraus geht hervor, dass unseren sozialen Bindungen kein Selbstzweck, sondern ein bestimmtes Interesse zugrunde liegt und dass sie mit zunehmendem Alter der Menschen quasi erodieren. Ältere Personen leiden verstärkt unter Vereinsamung, da das Interesse an diesen Personen sich meist „nicht lohnt“.

PRESSEINFO
 2014 (PDF)AN_UND_FUR_SICH_files/PRESSEINFORMATION%202014_2.pdf
Ausstellungsinfo 
(PDF)AN_UND_FUR_SICH_files/AusstellungsinfoK_1.pdf
Kunstwerke  (Fotos: Janusz Radtke)Werkdoku_2014.html
Vernissage 06.09.2014 (Fotos: Piotr Korzeniowski und Janusz Radtke)Vernissage_2014.html

Vernissage am Samstag, den 6. September um 19:00 Uhr 

Alte Mälzerei der Klosterbrauerei Weißenohe


Eröffnungsprogramm

Begrüßung durch Katharina Winkler und Vorstellung der Mitwirkenden durch Lutz Krutein.

Jeweils um 20:00/21:00/22:00 Uhr AMMANN/HORN Instant Interplay 2.0

Michael Ammann: Phonetik // Günter Horn: Manipulierte Gitarre

www.m-ammann.de // www.guenterhorn.de


Finissage am Sonntag den 28. Sept. ab 17:00 Uhr

STEFAN EBERTSCH präsentiert unter dem Titel "Daham" Fragmente für einen sinnfreien Heimatroman.Hörspielcollage mit Sprecher, Computer, Axt und Spielautomat.

Ausstellungsdauer: 6. September (Vernissage) bis 28. September 2014

Finissage, 28. Sept  (Fot.: Janusz Radtke)finisage_2014.html